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AMBULANTES OPERIEREN
Unser Operationssaal
Abrasio (Ausschabung der Gebärmutter) Hysteroskopie Normalbefunde krankhafte Befunde
Endometrium - Ablation Konisation Marsupialisation Beendigung einer nicht intakten Schwangerschaft (Fehlgeburt)
Diagnostische Bauchspiegelung
Sterilisation
Ambulantes Operieren bedeutet, dass die geplante Operation in einer Praxis oder Tagesklinik, also nicht im Krankenhaus, durchgeführt wird.
Erfahrene Frauenärzte und Narkoseärzte überwachen die Patientin vor und nach der Operation und führen die Operation durch. Voraussetzung für die Durchführung einer ambulanten OP ist ein guter Allgemeinzustand der
Patientin, ohne Risikovorerkrankungen. Die Patientin erholt sich nach dem Eingriff unter ärztlicher Aufsicht im Aufwachraum und wird nach entsprechender Beobachtungszeit von einem Angehörigen nach Hause
begleitet, wo sie sich in bekannter Umgebung erholen kann. Die häusliche Versorgung nach dem operativen Eingriff durch Angehörige sollte gewährleistet sein. Der Operateur ist nach der OP Tag und Nacht telefonisch
erreichbar und übernimmt im Einvernehmen mit dem überweisenden Frauenarzt die Patientenbetreuung nach der Operation.
Manche Ärzte haben sich auf die Durchführung ambulanter Eingriffe spezialisiert und
arbeiten eng mit anderen Kollegen zusammen, um möglichst vielen Patientinnen diese patientenfreundliche Methode anzubieten. Die Qualität der Operation unterscheidet sich nicht von der Durchführung im Krankenhaus mit
stationärer Betreuung. Etliche frauenärztliche Eingriffe eignen sich besonders gut dazu, ambulant durchgeführt zu werden. Diese Eingriffe werden Ihnen auf untergeordneten Seiten im Einzelnen vorgestellt.
Abrasio (Ausschabung der Gebärmutter)
Hysteroskopie
Konisation Marsupialisation Beendigung einer nicht intakten Schwangerschaft (Fehlgeburt) Weitere ambulante Operationen auf Anfrage Diagnostische Bauchspiegelung Sterilisation
Die Ärzteschaft kämpft für die Förderung der ambulanten
Operationen, da hierbei, ohne Qualitätseinbußen, erheblich Gelder eingespart werden könnten, welche den Ärzten wiederum bei der Betreuung von Kranken fehlen. Leider setzt sich bei den Krankenkassen die Förderung
des ambulanten Operierens nur sehr zögerlich durch. In den letzten Monaten scheint sich die Situation jedoch in der Form zu entspannen, dass das kostensenkende ambulante Operieren durch die entsprechenden Ärzte zwar
nicht wirschaftlich, jedoch wenigstens kalkulierbar zu erbringen sind. Wir Ärzte hoffen im Sinne einer wirtschaftlichen Verwaltung der Kassenbeiträge auf die uneingeschränkte Förderung und Anerkennung der
Prinzipien Ambulant vor Stationär.
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