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Eigenbluttherapie

Durch die Injektion von Eigenblut, meist unter Hinzufügung homöopathischer oder naturheilkundlicher Komplex-Arzneimittel, kann die allgemeine Abwehrlage angehoben und die Heilungsfähigkeit günstig beeinflußt werden. Nach Injektion von Eigenblut wird das Immungedächtnis des Organismus geweckt und es kommt zu einer deutlich wahrnehmbaren Veränderung der Reaktionslage im Organismus. Nach Eigenblutinjektion kommt es zur Aktivierung des Mesenchyms (Bindegewebe) und hierdurch zu einer verstärkten Bildung histozytärer Zellen (Abwehrzellen) mit Anstieg der Monozytenzahl, Zunahme von Leukozyten und Killerzellen. Dies sind Zeichen der Aktivierung körpereigenerAbwehrstoffe und Steigerung der Immunität.
Das Allgemeinempfinden wird gebessert, Vitalität und Leistungsfähigkeit nimmt zu, der Schlaf wird länger und tiefer, depressive Zustände gebessert. Chronische Erkrankungen und Erkrankungen des rheumatischen und allergischen Formenkreises werden positiv beeinflußt.

Es werden mehrmals hintereinander Injektionen verabfolgt. Je nach Krankheit werden unterschiedliche Applikationsformen angewandt.
Häufig wird zu Beginn der Therapie eine Verschlimmerung der Beschwerden beobachtet, Müdigkeit und das Gefühl der Zerschlagenkeit treten auf. Dies sind zu erwartende Anzeichen der Wirkung der Therapie.


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Die Eigenbluttherapie empfiehlt sich insbesondere bei
CHRONISCHEN ERKRANKUNGEN
Allgemeine Abwehrschwäche
Allgemeine Regeneration und Revitalisierung
Resistenzsteigerung

Infektimmunisierung

Allgemeine Abwehrschwäche

Abwehrschwäche im Alter

Allgemeine Regeneration und Revitalisierung

Folgezustände nach Infekten

Allergischer Formenkreis

Hauterkrankungen:

 Abszeßneigung
 diffuser Haarausfall (Alopecie)
 erhöhte Schweißneigung

 Herpes

 Ekzeme

Psoriasis (Schuppenflechte)

Lebensmittelallergien

Erkrankungen der Luftwege:

 Chronische Naseninfektionen
 Chronische Racheninfektionen
 Heuschnupfen
 Allergische Rhinitis
 Chronische Bronchitis
 Asthma bronchiale

Migräne

Herz- und Kreislaufschwäche

Erkrankungen der Verdauungsorgane:

 Herpes simplex

 Angina
 Refluxösophagitis
 Gastritis
 Magengeschwüre
 Ulcus ventriculi und duodeni
 Reizcolon
 Chronische Enteritis
 Verstopfung

Regulation des weiblichen Endokrinums
 Regelstörung,
 Menstruationsstörungen
 Brustspannen

Erkrankungen der Niere und Harnwege

Rheumatische Erkrankungen

 Chronische Polyarthritis
 Arthrosen
 Muskelrheumatismus
Psychovegetative Störungen
 Erregungszustände
 Schlaf- und Einschlafstörungen
 Depressionen
Nervosität und Ängste
Schwindel

Fragen Sie auch nach weiteren Anwendungsgebieten


Schon im antiken Ägypten wurde von der heilenden Kraft des eigenen Blutes berichtet. Das Trinken des Blutes bei Verletzungen sollte die Heilung
beschleunigen.

Über das Schröpfen des Mittelalters und die homöopathische Anwendung von Eigenblut spannt sich der Bogen zur modernen Eigenbluttherapie.
Die Einsatzgebiete dieser Therapie jedoch haben sich nicht verändert. Damals wie heute benutzt man das eigene Blut zur Steigerung und Regulation der Körperabwehrkräfte sowie zur Intensivierung bestimmter Stoffwechselprozesse.

Gut bewährt hat sich die Eigenbluttherapie zum Beispiel zur Vorbeugung von Infektionskrankheiten der Atmungsorgane, bei chronischen bakteriellen Infektion der Haut, wie z.B. schwerer, nicht hormonell bedingter Akne oder als Nachbehandlung nach Krebserkrankungen. Auch bei bestimmten Formen von Überempfindlichkeitsreaktionen lassen sich Besserungen erzielen.

Dazu wird aus der Ellenbeuge 2-5 ml Blut entnommen und je nach Einsatzzweck mit z.B. homöopathischen oder naturheilkundlichen Medikamenten versetzt. Danach erhält der Patient sein Blut als intramuskuläre Injektion zurück.


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